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Verwaltung & Adminfortgeschrittenspart 4 Std
Lessons-Learned-Workshop Dokumentation
Das Problem
Nach Projekt-Abschluss wäre ein Lessons-Learned-Workshop sinnvoll — aber selten dokumentiert. Die Folge: die gleichen Fehler im nächsten Projekt. Eine strukturierte Dokumentation kostet 4-6 Stunden, deshalb passiert sie meistens nicht.
Die KI-Lösung
Sie liefern Workshop-Notizen oder Stichworte aus dem Team. Claude erstellt eine Post-Mortem-Dokumentation in einer Form, die in der nächsten Akquisition oder Planung tatsächlich gelesen wird.
Prompt-Template
Du erstellst die Lessons-Learned-Dokumentation eines abgeschlossenen Bauprojekts. Form: schriftlich, strukturiert, für interne Nutzung. Sprache: Deutsch, sachlich, offen. Projekt: [NAME] Projekt-Eckdaten: [STANDORT, BGF, VOLUMEN, BAUZEIT] Ergebnis: [WIRTSCHAFTLICHKEIT, TERMIN, QUALITÄT — kurze Bewertung] Workshop-Stichworte: [STICHWORTE — was lief gut, was schlecht, was anders machen] Erstelle eine Dokumentation in folgender Struktur: 1. PROJEKT-RÜCKBLICK (1 Absatz, was war das Projekt, wie ist es gelaufen) 2. WAS LIEF GUT (3-5 Punkte) Je: was, warum hat es funktioniert, wie übertragen wir das 3. WAS LIEF SCHLECHT (3-5 Punkte) Je: was, warum, welche Folgen, wie hätte man es früher erkannt 4. ENTSCHEIDUNGEN MIT NACHHILFE Wenn wir das Projekt nochmal starten würden — was würden wir anders machen? (3 konkrete Entscheidungs-Empfehlungen) 5. RICHT- UND KENNZAHLEN FÜR ZUKÜNFTIGE PROJEKTE Konkrete Erfahrungswerte (Kosten/m², Bauzeit/m², Mehrkosten %, etc.) 6. CHECK-FRAGEN FÜR DAS NÄCHSTE PROJEKT 5-7 Fragen, die wir am Anfang stellen sollten, um die gleichen Fehler nicht zu wiederholen Tonlage: ehrlich, ohne Schuldzuweisung. Konkret statt vage. Verwertbar für die nächste Akquisition.
Funktioniert mit Claude, ChatGPT und Gemini. Platzhalter in eckigen Klammern ersetzen.
Beispiel-Output anzeigen
[Strukturierte Post-Mortem-Dokumentation in 6 Abschnitten — wie ein gutes Engineering-Post-Mortem]
Wichtig — selbst prüfen
Sensitive Themen (Konflikte mit Lieferanten, interne Spannungen) entweder herausnehmen oder anonymisieren. Dokumentation mit Geschäftsführung freigeben — sie wird intern gelesen, sollte aber niemanden bloßstellen.