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TOOL-EINFÜHRUNG

KI-Tools sauber im Unternehmen einführen.

Tool-Einführung ist mehr als eine Lizenz zu bestellen. Es geht um die richtige Auswahl, die rechtliche Grundlage, die Verbindung mit Ihren Systemen, die Berechtigungen, die ersten produktiven Anwendungs­fälle und die Übergabe an Ihr Team. Wir machen das in sechs Schritten, in der Regel innerhalb von vier bis sechs Wochen.

VORGEHEN

Sechs Schritte von der Auswahl bis zur Übergabe.

Jeder Schritt steht für sich und bringt den nächsten in Reichweite. Sie können einsteigen, wo es passt: bei der Auswahl, bei der Anbindung oder bei der Schulung im Roll-out.

01

Auswahl

Welches Tool passt zum Unternehmen, hängt von Software-Bestand, Anwendungs­schwerpunkt und Datenschutz-Anforderungen ab. Wir vergleichen ChatGPT, Claude, Gemini, Microsoft 365 Copilot und Langdock entlang dieser drei Achsen. Heraus kommt eine begründete Empfehlung, nicht eine Geschmacks­frage.

02

Datenschutz und Recht

Für jedes Tool klären wir die Bereit­stellung. EU-Hosting (Azure OpenAI EU, AWS Bedrock Frankfurt, Vertex AI EU, EU Data Boundary). Auftrags­verarbeitungs­vertrag nach Art. 28 DSGVO. Trainings­ausschluss. Wo nötig, eine Daten­schutz-Folge­abschätzung. EU-AI-Act-Pflichten dokumentiert.

03

Verbindung mit vorhandenen Systemen

Outlook, CRM, ERP, Aareon Wodis Sigma, DATEV, Salesforce, HubSpot, Propstack, onOffice. KI-Tools sind nur dann produktiv, wenn sie an die Systeme angedockt sind, in denen die Arbeit ohnehin passiert. Wir bauen die Schnitt­stellen, über offizielle APIs.

04

Berechtigungs- und Zugriffs-Konzept

Besonders bei Microsoft 365 Copilot ist die Berechtigungs­struktur in SharePoint kritisch. Wir prüfen sie vor dem Roll-out und räumen auf, wo nötig. Für jede andere Plattform definieren wir Rollen und Zugriffe, damit Daten nur dorthin gehen, wo sie hingehören.

05

Schulung im Roll-out

Tool-Einführung und erste Schulung gehören zusammen. Wir starten mit einem Workshop für die Fach­bereiche, in dem die ersten produktiven Anwendungs­fälle mit Realdaten durch­gegangen werden. Daraus entsteht die hauseigene Prompt- und Vorlagen-Bibliothek.

06

Übergabe

Am Ende übergeben wir an die internen Verantwortlichen. Dokumentation der Konfiguration, Verantwortlichkeiten für Pflege, Update-Routinen. Sie können den Betrieb selbst weiterführen oder uns punktuell hinzuziehen. Keine mehrjährige Bindung.

DATENSCHUTZ UND RECHT

Bei jeder Tool-Einführung mit dabei.

Welche rechtliche Grundlage gilt, in welcher Region läuft die Verarbeitung, was steht im Auftrags­verarbeitungs­vertrag. Diese Fragen klären wir nicht am Schluss, sondern bevor das Tool aktiviert wird.

  • Auftrags­verarbeitungs­vertrag nach Art. 28 DSGVO
  • EU-Hosting (Azure EU, AWS Bedrock Frankfurt, Vertex AI EU, EU Data Boundary)
  • Trainings­ausschluss vertraglich abgesichert
  • Datenschutz-Folge­abschätzung, wo erforderlich
  • EU-AI-Act-Kompetenz­pflicht teilnehmer­bezogen dokumentiert
  • Schriftliche Richtlinie zur KI-Nutzung für das Unternehmen
Datenschutz und KI im Detail

VERBINDUNG MIT IHREN SYSTEMEN

Wo die KI tatsächlich helfen soll.

KI im Browser ist Spielerei. KI im CRM, im Outlook-Postfach oder in der Excel-Mappe ist Werkzeug. Wir bauen die Anbindungen, die das möglich machen.

  • Anbindung an Outlook und Microsoft 365
  • CRM-Integration: Salesforce, HubSpot, Pipedrive
  • ERP- und Branchen-Systeme: SAP, DATEV, Aareon Wodis Sigma
  • PropTech-Plattformen: Propstack, onOffice, ImmobilienScout24
  • Workflow-Orchestrierung: n8n, Make, Copilot Studio
  • Eigene Anwendungen auf Next.js mit Supabase EU
Anwendungs­felder ansehen

ZEITPLAN

Vier bis sechs Wochen.

Typischer Ablauf einer Tool-Einführung in einem mittel­großen Unternehmen. Bei kleineren Häusern oft schneller. Bei Konzern­bereichen mit komplexer IT entsprechend länger.

WOCHE 1

Auswahl-Workshop

Aufnahme der Anforderungen, Vergleich der in Frage kommenden Tools, Empfehlung mit Begründung.

WOCHE 2

Datenschutz und Lizenz

Auftrags­verarbeitungs­vertrag, EU-Hosting konfiguriert, Lizenz über das Unternehmen bestellt.

WOCHE 3

Anbindung und Berechtigungen

API-Anbindungen an vorhandene Systeme, Berechtigungs-Modell aufgesetzt, Pilotgruppe definiert.

WOCHE 4

Pilot und Schulung

Erste Pilot-Gruppe geschult, Workflows mit Realdaten getestet, Feedback eingearbeitet.

WOCHEN 5–6

Roll-out und Übergabe

Schrittweise Ausweitung auf die Fach­bereiche, Dokumentation, Übergabe an die internen Verantwortlichen.

Welches Tool passt zu Ihrem Unternehmen?

Im Kennenlern­gespräch klären wir den Software-Bestand, den Anwendungs­schwerpunkt und die rechtliche Lage. Daraus ergibt sich die passende Tool-Auswahl.

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